Angst überall

Autor: Sergej Lebedew

 

Der Text wurde für die Europäischen Literaturtage 2017 verfasst.
Warum wird die Kluft zwischen dem Osten und dem Westen wieder größer? Was hat es mit der männlichen aggressiven Kultur auf sich, die heute das Weltgeschehen dominiert?
„Die Herausforderung, sich Angst und Feigheit zu stellen, gehörte zu den Grundpfeilern der sowjetischen Kultur; die Überwindung von Angst sowie von allem, was belanglos, persönlich, alltäglich schien, war wie eine zweite Geburt, wie die Erlangung des wahrhaftigen, kommunistischen Bewusstseins.“

 

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Sergej Lebedew

geb. 1981, ist ein russischer Schriftsteller. Die Zeitung, für die Lebedew schrieb, wurde während des Ukrainekonflikts verboten. Für seinen Roman Menschen im August fand sich lange Zeit kein russischer Verlag. Die deutsche Ausgabe war die Weltpremiere, wurde in den USA zum Bestseller und 2016 dann auch in Russland veröffentlicht.
„Er war in Russland Investigativjournalist auf verlorenem Posten und wurde darum Schriftsteller. In seinen Büchern jagt er die jüngere Geschichte seines Landes, als sei sie eine giftige Schlange.“
Per Leo, Frankfurter Allgemeine Zeitung

geb. 1981, ist ein russischer Schriftsteller. Die Zeitung, für die Lebedew schrieb, wurde während des Ukrainekonflikts verboten. Für seinen Roman Menschen im August fand sich lange Zeit kein russischer Verlag. Die deutsche Ausgabe war die Weltpremiere, wurde in den USA zum Bestseller und 2016 dann auch in Russland veröffentlicht.
„Er war in Russland Investigativjournalist auf verlorenem Posten und wurde darum Schriftsteller. In seinen Büchern jagt er die jüngere Geschichte seines Landes, als sei sie eine giftige Schlange.“
Per Leo, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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