Autor*innen Literaturtage 2021

  • Patricia Portela
Geboren 1974, ist eine portugiesische Schriftstellerin, Performerin und Filmerin. Sie verwirklicht ihre transdisziplinären künstlerischen Projekte in Europa, den USA und im Nahen Osten. Seit 2020 leitet sie das Theatro Vireatro in Viseu. Zuletzt erschienen: Dias úteis, 2017
Patricia Portela fragt mit ihrer besonderen Vorstellungskraft: Was veranlasst uns heutzutage dazu, unsere Seele zu verkaufen??
Carlos Vaz Marques, Livros do Dia

    Patricia Portela

    Patricia Portela
    Geboren 1974, ist eine portugiesische Schriftstellerin, Performerin und Filmerin. Sie verwirklicht ihre transdisziplinären künstlerischen Projekte in Europa, den USA und im Nahen Osten. Seit 2020 leitet sie das Theatro Vireatro in Viseu. Zuletzt erschienen: Dias úteis, 2017
    Patricia Portela fragt mit ihrer besonderen Vorstellungskraft: Was veranlasst uns heutzutage dazu, unsere Seele zu verkaufen??
    Carlos Vaz Marques, Livros do Dia

  • Priya Basil
Geboren 1977, ist eine britische Schriftstellerin mit indischen Wurzeln, in Kenia aufgewachsen, lebt heute in Deutschland. Sie ist Mitbegründerin von Authors for Peace. Sie schreibt regelmäßig für Lettre International und verschiedene Tageszeitungen. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Im Wir und Jetzt. Feministin werden, 2021
... wenn die ganze Welt Gastfreundschaft verdaut hätte, wäre alles in Ordnung. Chauvinisten, Fremdenhasser, Klimaveränderungsleugner - ungastliche Menschen auf der ganzen Welt - werden ihr unwiderstehlich schönes Buch verabscheuen.
Alexander Gilmour, Financial Times

    Priya Basil

    Priya Basil
    Geboren 1977, ist eine britische Schriftstellerin mit indischen Wurzeln, in Kenia aufgewachsen, lebt heute in Deutschland. Sie ist Mitbegründerin von Authors for Peace. Sie schreibt regelmäßig für Lettre International und verschiedene Tageszeitungen. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Im Wir und Jetzt. Feministin werden, 2021
    ... wenn die ganze Welt Gastfreundschaft verdaut hätte, wäre alles in Ordnung. Chauvinisten, Fremdenhasser, Klimaveränderungsleugner - ungastliche Menschen auf der ganzen Welt - werden ihr unwiderstehlich schönes Buch verabscheuen.
    Alexander Gilmour, Financial Times

  • Lana Bastašić
Geboren 1986, ist eine bosnische Schriftstellerin. Sie ist Herausgeberin des spanischen Literaturmagazins Carn de cap und Mitbegründerin von 3+3 sisters, einem Projekt, das Autorinnen aus dem Balkan fördert. 2020 erhielt sie den Literaturpreis der Europäischen Union. Auf Deutsch erschienen: Fang den Hasen, 2021

Mit einer fesselnden Sprache zwischen rebellischem Trotz und beißender Komik erzählt Bosniens aufregender Literatur-Shootingstar Lana Bastašić in »Fang den Hasen« von einer außergewöhnlichen Freundschaft in den Wirren der jugoslawischen Geschichte.
Fischer Verlag

    Lana Bastašić

    Lana Bastašić
    Geboren 1986, ist eine bosnische Schriftstellerin. Sie ist Herausgeberin des spanischen Literaturmagazins Carn de cap und Mitbegründerin von 3+3 sisters, einem Projekt, das Autorinnen aus dem Balkan fördert. 2020 erhielt sie den Literaturpreis der Europäischen Union. Auf Deutsch erschienen: Fang den Hasen, 2021

    Mit einer fesselnden Sprache zwischen rebellischem Trotz und beißender Komik erzählt Bosniens aufregender Literatur-Shootingstar Lana Bastašić in »Fang den Hasen« von einer außergewöhnlichen Freundschaft in den Wirren der jugoslawischen Geschichte.
    Fischer Verlag

  • Mathijs Deen
Geboren 1962, ist ein niederländischer Schriftsteller und Radiojournalist. Er veröffentlichte Sammlungen seiner Radiokolumnen, Kurzgeschichten und Romane. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Über alte Wege, 2019
Auf den Reisen, die seine Figuren unternehmen, reist der Leser unwillkürlich mit – und damit, ganz wie es der Titel verheißt, auch auf alten Routen durch die Geschichte des Kontinents.
Eva Gaeding, MDR Kultur

    Mathijs Deen

    Mathijs Deen
    Geboren 1962, ist ein niederländischer Schriftsteller und Radiojournalist. Er veröffentlichte Sammlungen seiner Radiokolumnen, Kurzgeschichten und Romane. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Über alte Wege, 2019
    Auf den Reisen, die seine Figuren unternehmen, reist der Leser unwillkürlich mit – und damit, ganz wie es der Titel verheißt, auch auf alten Routen durch die Geschichte des Kontinents.
    Eva Gaeding, MDR Kultur

  • Erika Fatland
Geboren 1983, ist eine norwegische Reiseschriftstellerin. Sie spricht acht Sprachen, ihre Bücher über Reisen sind in über 15 Sprachen erschienen und wurden u. a. mit dem Norwegischen Buchhandelspreis ausgezeichnet.  Zuletzt auf Deutsch erschienen: Reise zum Himalya, 2021
Kenntnisreich, genau, klug in der Zurückhaltung, unterhaltsam, ausgewogen und nicht ohne gelegentliche Ironie – jedes Kapitel dieser Grenzgängerin, die keine Strapaze gescheut hat, ist fesselnde Lektüre.
Renate Nimtz-Köster, Süddeutsche Zeitung über Die Grenze

    Erika Fatland

    Erika Fatland
    Geboren 1983, ist eine norwegische Reiseschriftstellerin. Sie spricht acht Sprachen, ihre Bücher über Reisen sind in über 15 Sprachen erschienen und wurden u. a. mit dem Norwegischen Buchhandelspreis ausgezeichnet. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Reise zum Himalya, 2021
    Kenntnisreich, genau, klug in der Zurückhaltung, unterhaltsam, ausgewogen und nicht ohne gelegentliche Ironie – jedes Kapitel dieser Grenzgängerin, die keine Strapaze gescheut hat, ist fesselnde Lektüre.
    Renate Nimtz-Köster, Süddeutsche Zeitung über Die Grenze

  • Geboren 1965, ist ein norwegischer Schriftsteller. Seinen ersten Roman schrieb er im Alter von 18 Jahren, das Buch wurde gleich nach seinem Erscheinen 1985 in Norwegen als literarisches Ereignis gefeiert. Bereits sein zweites Buch Choral am Ende der Reise wurde zu einem internationalen Bestseller, seine Romane sind in 30 Sprachen übersetzt. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Hummerleben, 2019
Erik Fosnes Hansen erzählt mit einer sprachlichen Eleganz, die wirklich beeindruckend ist.
WDR Kultur

    Erik Fosnes Hansen

    Geboren 1965, ist ein norwegischer Schriftsteller. Seinen ersten Roman schrieb er im Alter von 18 Jahren, das Buch wurde gleich nach seinem Erscheinen 1985 in Norwegen als literarisches Ereignis gefeiert. Bereits sein zweites Buch Choral am Ende der Reise wurde zu einem internationalen Bestseller, seine Romane sind in 30 Sprachen übersetzt. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Hummerleben, 2019
    Erik Fosnes Hansen erzählt mit einer sprachlichen Eleganz, die wirklich beeindruckend ist.
    WDR Kultur

  • Peter Frankopan
Geboren 1971, ist ein britischer Historiker, Professor für Globalgeschichte an der Universität Oxford. Frankopan kommt regelmäßig in der New York Times, im Guardian und im China Daily zu Wort, seine Bücher sind Weltbestseller. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Die neuen Seidenstraßen, 2019

Frankopans Buch (über die neuen Seidenstraßen) fasziniert … Ein Weckruf an den Westen, das Gesamtbild der sich rasant wandelnden Welt im Auge zu behalte, einig zu sein, um bei dem großen Spiel im asiatischen Jahrhundert noch mitreden zu können.
Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel.

    Peter Frankopan

    Peter Frankopan
    Geboren 1971, ist ein britischer Historiker, Professor für Globalgeschichte an der Universität Oxford. Frankopan kommt regelmäßig in der New York Times, im Guardian und im China Daily zu Wort, seine Bücher sind Weltbestseller. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Die neuen Seidenstraßen, 2019

    Frankopans Buch (über die neuen Seidenstraßen) fasziniert … Ein Weckruf an den Westen, das Gesamtbild der sich rasant wandelnden Welt im Auge zu behalte, einig zu sein, um bei dem großen Spiel im asiatischen Jahrhundert noch mitreden zu können.
    Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel.

  • Felicitas Hoppe
Geboren 1960, ist eine deutsche Schriftstellerin. Ihre Werke fußen oft auf Reiseerfahrungen, u.a. unternahm sie eine Weltreise auf einem Containerschiff. Zahlreich ausgezeichnet, erhielt sie u.a. 2012 den Georg Büchnerpreis. Für einzelne Projekte arbeitet sie mit Künstlern zusammen und übernimmt Poetikdozenturen im deutschen und englischen Sprachraum. Zuletzt erschienen: Nibelungen, 2021
In einer Zeit, in der das Reden in eigener Sache die Literatur immer mehr dominiert, umkreist Felicitas Hoppes sensible und bei allem Sinn für Komik melancholische Erzählkunst das Geheimnis der Identität.
Jury Georg Büchnerpreis

    Felicitas Hoppe

    Felicitas Hoppe
    Geboren 1960, ist eine deutsche Schriftstellerin. Ihre Werke fußen oft auf Reiseerfahrungen, u.a. unternahm sie eine Weltreise auf einem Containerschiff. Zahlreich ausgezeichnet, erhielt sie u.a. 2012 den Georg Büchnerpreis. Für einzelne Projekte arbeitet sie mit Künstlern zusammen und übernimmt Poetikdozenturen im deutschen und englischen Sprachraum. Zuletzt erschienen: Nibelungen, 2021
    In einer Zeit, in der das Reden in eigener Sache die Literatur immer mehr dominiert, umkreist Felicitas Hoppes sensible und bei allem Sinn für Komik melancholische Erzählkunst das Geheimnis der Identität.
    Jury Georg Büchnerpreis

  • Cathrin Kahlweit, geb. 1959, ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Sie ist Buchautorin und seit 1989 Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2020 arbeitet sie Korrespondentin der SZ für Mittel- und Osteuropa in Wien.

„Eine der besten ihrer Zunft ist Cathrin Kahlweit“
Florian Klenk, Falter

    Cathrin Kahlweit

    Cathrin Kahlweit, geb. 1959, ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Sie ist Buchautorin und seit 1989 Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2020 arbeitet sie Korrespondentin der SZ für Mittel- und Osteuropa in Wien.

    „Eine der besten ihrer Zunft ist Cathrin Kahlweit“
    Florian Klenk, Falter

  • Kapka Kassabova
Geboren 1973, ist eine bulgarische Schriftstellerin und Reisejournalistin, die in Schottland lebt. Sie schreibt unter anderen für The Sunday Times, The Guardian und Vogue. 2018 wurde sie mit dem Nayef Al-Rodhan Prize der British Academy ausgezeichnet. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Am See, 2021

Spannend wie ein Abenteuerroman, berührend wie ein Gedicht und verzaubernd durch kunstvolle Sprachbilder. Eindringlicher kann man die Welt mit ihren Freuden und Leiden und mit ihrer Schönheit und ihren Schatten nicht erklären.
Frankfurter Allgemeine Zeitung über Die letzte Grenze

    Kapka Kassabova

    Kapka Kassabova
    Geboren 1973, ist eine bulgarische Schriftstellerin und Reisejournalistin, die in Schottland lebt. Sie schreibt unter anderen für The Sunday Times, The Guardian und Vogue. 2018 wurde sie mit dem Nayef Al-Rodhan Prize der British Academy ausgezeichnet. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Am See, 2021

    Spannend wie ein Abenteuerroman, berührend wie ein Gedicht und verzaubernd durch kunstvolle Sprachbilder. Eindringlicher kann man die Welt mit ihren Freuden und Leiden und mit ihrer Schönheit und ihren Schatten nicht erklären.
    Frankfurter Allgemeine Zeitung über Die letzte Grenze

  • Geboren 1967, ist ein deutscher Schriftsteller. Er ist habilitierter Orientalist und war Long Term Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Für sein akademisches und literarisches Werk und sein Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet worden, u.a mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Deutschen Islamkonferenz. Zuletzt erschienen: Morgen ist da. Reden, 2019

    Navid Kermani

    Geboren 1967, ist ein deutscher Schriftsteller. Er ist habilitierter Orientalist und war Long Term Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Für sein akademisches und literarisches Werk und sein Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet worden, u.a mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Deutschen Islamkonferenz. Zuletzt erschienen: Morgen ist da. Reden, 2019

  • Andrea Marcolongo
Geboren 1987, ist eine italienische Schriftstellerin, lebt heute in Bosnien-Herzegowina. Bereits ihr erstes Buch Warum Altgriechisch genial ist wurde zum internationalen Bestseller. Sie schreibt regelmäßig für „La Stampa“ und „La Repubblica“. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Das Meer, die Liebe, der Mut aufzubrechen, 2021
Andrea Marcolongos Begeisterung für ausgestorbene Tempora wie den Aorist oder Modi wie Optativ und Eventualis, für Behauchungen und Akzente sowie für die beeindruckende Vielfalt an Partikeln, mit deren Hilfe so viele unterschiedliche Nuancen zum Ausdruck gebracht werden können, ist ansteckend.
Die Zeit

    Andrea Marcolongo

    Andrea Marcolongo
    Geboren 1987, ist eine italienische Schriftstellerin, lebt heute in Bosnien-Herzegowina. Bereits ihr erstes Buch Warum Altgriechisch genial ist wurde zum internationalen Bestseller. Sie schreibt regelmäßig für „La Stampa“ und „La Repubblica“. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Das Meer, die Liebe, der Mut aufzubrechen, 2021
    Andrea Marcolongos Begeisterung für ausgestorbene Tempora wie den Aorist oder Modi wie Optativ und Eventualis, für Behauchungen und Akzente sowie für die beeindruckende Vielfalt an Partikeln, mit deren Hilfe so viele unterschiedliche Nuancen zum Ausdruck gebracht werden können, ist ansteckend.
    Die Zeit

  • Johny Pitts
Geboren 1987, ist ein britischer Autor, Fotograf, Fernsehmoderator und Journalist. Er ist Mitbegründer des Online-Journals Afropean. Adventures in Black Europe. Für sein Engagement für eine afropäische Identität wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem vom Europäischen Netzwerk gegen Rassismus und 2021 mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Auf Deutsch erschienen: Afropäisch - Eine Reise durch das schwarze Europa, 2021
Diese Reisereportage macht die Perspektiven schwarzer Europäer*innen sichtbar. Im besten Fall befördert es eine Auseinandersetzung, die insbesondere dem weißen Europa immer noch schwerfällt: die mit der eigenen kolonialen Vergangenheit und deren Kontinuitäten.
Timo Stukenberg, Deutschlandfunk

    Johny Pitts

    Johny Pitts
    Geboren 1987, ist ein britischer Autor, Fotograf, Fernsehmoderator und Journalist. Er ist Mitbegründer des Online-Journals Afropean. Adventures in Black Europe. Für sein Engagement für eine afropäische Identität wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem vom Europäischen Netzwerk gegen Rassismus und 2021 mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Auf Deutsch erschienen: Afropäisch - Eine Reise durch das schwarze Europa, 2021
    Diese Reisereportage macht die Perspektiven schwarzer Europäer*innen sichtbar. Im besten Fall befördert es eine Auseinandersetzung, die insbesondere dem weißen Europa immer noch schwerfällt: die mit der eigenen kolonialen Vergangenheit und deren Kontinuitäten.
    Timo Stukenberg, Deutschlandfunk

  • Robert Prosser
Geboren 1983, ist ein österreichischer Schriftsteller. Er schreibt Romane, Librettos, für das Theater und ist bekannt für seine literarischen und musikalischen Performances. Kurator von Babelsprech zur Förderung junger deutschsprachiger Dichtung. Zuletzt erschienen: Gemma Habibi, 2019

Prosser schreibt das Porträt einer Generation ohne Kompass – quer durch alle Schichten und Nationalitäten.
Doris Kraus, Die Presse

    Robert Prosser

    Robert Prosser
    Geboren 1983, ist ein österreichischer Schriftsteller. Er schreibt Romane, Librettos, für das Theater und ist bekannt für seine literarischen und musikalischen Performances. Kurator von Babelsprech zur Förderung junger deutschsprachiger Dichtung. Zuletzt erschienen: Gemma Habibi, 2019

    Prosser schreibt das Porträt einer Generation ohne Kompass – quer durch alle Schichten und Nationalitäten.
    Doris Kraus, Die Presse

  • Christoph Ransmayr
Geboren 1954, ist ein österreichischer Schriftsteller. Er lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen. Zuletzt erschienen: Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten, 2021

Ransmayr erzählt von Expeditionen, Abenteuern, Reisen und unerhörten Begebenheiten, um darin nicht das Einzigartige, sondern das Allgemeinste zu entdecken: dass nichts von Dauer und schon gar nichts ewig ist. Die Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Christoph Ransmayr

    Christoph Ransmayr
    Geboren 1954, ist ein österreichischer Schriftsteller. Er lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen. Zuletzt erschienen: Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten, 2021

    Ransmayr erzählt von Expeditionen, Abenteuern, Reisen und unerhörten Begebenheiten, um darin nicht das Einzigartige, sondern das Allgemeinste zu entdecken: dass nichts von Dauer und schon gar nichts ewig ist. Die Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

  • Elisa Shua Dusapin
Geboren 1992, ist eine Schweizer Schriftstellerin, wuchs als Tochter eines französischen Vaters und einer südkoreanischen Mutter in Paris, Séoul und Porrentruy auf, und lebt heute in der Schweiz. Sie wurde u. a. mit dem Schweizerischen Literaturpreis ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen: Ein Winter in Sokcho, 2018

Elisa Shua Dusapin hat einen berückenden Roman voller Spiegelungen geschrieben, über ein widerständiges Außen und ein schwer erreichbares Innen. All dies in einer winterlich kargen Sprache, die kaum psychologisiert und viel Freiraum lässt zwischen den Worten
SWR 2

    Elisa Shua Dusapin

    Elisa Shua Dusapin
    Geboren 1992, ist eine Schweizer Schriftstellerin, wuchs als Tochter eines französischen Vaters und einer südkoreanischen Mutter in Paris, Séoul und Porrentruy auf, und lebt heute in der Schweiz. Sie wurde u. a. mit dem Schweizerischen Literaturpreis ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen: Ein Winter in Sokcho, 2018

    Elisa Shua Dusapin hat einen berückenden Roman voller Spiegelungen geschrieben, über ein widerständiges Außen und ein schwer erreichbares Innen. All dies in einer winterlich kargen Sprache, die kaum psychologisiert und viel Freiraum lässt zwischen den Worten
    SWR 2

  • Najem Wali 
Geboren 1956, ist ein in Deutschland lebender irakischer Schriftsteller. Er schreibt regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Die Zeit. Für sein engagiertes Auftreten erhielt er den Bruno Kreisky Preis. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Soad und das Militär, 2021
Najem Wali besitzt etwas, was den meisten Kontrahenten des Nahostkonflikts abgeht: Empathie und die Bereitschaft, auch die Sicht des Gegners gelten zu lassen.
Klara Obermüller, Neue Zürcher Zeitung

    Najem Wali

    Najem Wali
    Geboren 1956, ist ein in Deutschland lebender irakischer Schriftsteller. Er schreibt regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Die Zeit. Für sein engagiertes Auftreten erhielt er den Bruno Kreisky Preis. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Soad und das Militär, 2021
    Najem Wali besitzt etwas, was den meisten Kontrahenten des Nahostkonflikts abgeht: Empathie und die Bereitschaft, auch die Sicht des Gegners gelten zu lassen.
    Klara Obermüller, Neue Zürcher Zeitung

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