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Europäische Literaturtage 2016

Das Hauptthema des Symposiums lautete 2016 „Die Kolonisten“, ein gesellschaftspolitisches und kulturelles, aktuelles Thema, zu dessen Verständnis Blicke auf zeitgenössische Literatur Erstaunliches beitragen können.

Die Europäische Republik - 03.11.2017
Ist es Zeit, Europa neu zu denken? Wie könnten heutzutage utopische Experimente aussehen?
Zur Eröffnung der Europäischen Literaturtage 2016 sprach der Schriftsteller Robert Menasse mit der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot über die Zukunft der europäischen Gesellschaft.


Asien - 04.11.2017
Aufbauend auf ihre Rezensionen thematisch relevanter Romane und Essays diskutierten die beiden britischen Schriftsteller Priya Basil und Tim Parks den Kolonialismus und die Literatur. (Englisch)


Amerika  - 04.11.2017
Eine Kindheit in Brasilien und auf Suche nach Familienspuren in Europa: Der ungarische Schriftsteller Zsófia Bán und der brasilianische Schriftsteller Rafael Cardoso sprachen über das Eintauchen in fremdes Leben und unbekannte Kultur in einer postkolonialen Welt. (Englisch)


Afrika - 04.11.2017
Wie schuldig fühlt sich ein Weißer in Südafrika? Und wie fremd ein weißes Kind in Uganda im Kindergarten? Die beiden Comic-Autoren Anton Kannemeyer und Birgit Wheye sprachen aus ungewöhnlichen Perspektiven über Apartheit und Kolonialismus.


Arabischer Raum - 04.11.2017
Der französische Schriftsteller Mathias Enard und der irakisch-deutsche Autor Najem Wali sprachen über die Vernetzungen von Orient und Okzident und ihre Liebe zur Sprache und Phantasie.


Literatur & Wein - 05.11.2017
Bei „Europäische Literatur und Spitzer Weine“ führte Gerwig Epkes durch einen Abend mit neuer Literatur aus Deutschland, Lettland, Slowenien, der Schweiz und Zimbabwe. Nachlesen und Weinlesen - fünf Spitzer ELit-Winzer stellten Wein-Besonderheiten aus der Wachau vor.